0800 - 589 589 0, Mo - Fr: 8.30 - 22.00 Uhr Sa: 10.00 - 18.00 Uhr
Im Versicherungswesen sind Beteiligungen in Form einer Selbstbeteiligung, Kostenbeteiligung oder auch Francise/Zuzahlung jener Kostenanteil, den ein Versicherter im Versicherungsfall selbst zu tragen hat. Der Versicherte beteiligt sich entsprechend den vertraglichen beziehungsweise gesetzlichen Regelungen je nach Schadensfall oder einmal im Jahr. Der Anteil, den der Versicherte übernehmen muss, kann ein festgelegter Prozentwert oder ein absoluter Betrag sein. Beispielsweise zahlt ein Versicherter in der Kfz-Versicherung eine Selbstbeteiligung von 500 oder 1.000 Euro je Schadensfall. Für die gesetzliche Krankenversicherung sieht der Gesetzgeber umfangreiche Zuzahlungen vor. Derartige Beteiligungen muss der Versicherungskunde für Medikamente und Hilfsmittel leisten.
Zu häufig gewählten Beteiligungen an Kapitalanlagen gehören geschlossene Lebensversicherungsfonds. Der Versicherungsfonds kauft bereits bestehende kapitalbildende Versicherungen zu einem Preis unterhalb des eigentlichen Wertes der Police an. Die Fondsgesellschaft übernimmt die fälligen Beiträge bis zum Ablauf des Vertrages der Lebensversicherung. Dafür erhält sie die fällige Versicherungsleistung, die letztendlich an Anleger der Beteiligungen ausgeschüttet wird. Mit diesem erfolgreichen Konzept setzen die Fondsgesellschaften nicht auf den Tod der Versicherten. Vielmehr geht es ihnen um das Aufzeigen einer Alternative zur vorzeitigen Kündigung einer Versicherungspolice, die für beide Vertragsseiten mehr oder weniger gewinnmindernd beziehungsweise verlustbringend ist. (Aktueller Stand 12/2010)
Es ist eine weitläufige Meinung in der Finanzwelt: Wenn Anleger eine hohe Rendite erhalten möchten, müssen sie ein hohes Risiko eingehen. Eine neue Studie stellt diese Annahme jetzt jedoch in Frage. Die vermeintliche... [mehr]
Ausländische Banken schneiden derzeit bei Zinsvergleichen sehr gut ab, sodass immer mehr Deutsche ihr Geld außerhalb Deutschlands anlegen. Doch ist das Ersparte tatsächlich immer geschützt oder müssen die Kunden bei einer... [mehr]
Durch einen guten Zinssatz können Sparer bei der kurzfristigen Geldanlage noch mehr herausholen. Aufgrund der zahlreichen Angebote ist es jedoch nicht immer einfach, das günstigste Angebot zu finden. Im Internet lassen... [mehr]
Angesichts der Finanzkrise der letzten Monate sind viele Sparer verunsichert. Für Bankkunden stellt sich die Frage, was mit dem Ersparten passiert, falls die Hausbank Insolvenz anmeldet. Einen wirksamen Schutz vor dem... [mehr]
Im bundesweiten Großstadtvergleich der Targobank machen die Schwaben ihrem Ruf alle Ehre. Laut einem Bericht der Stuttgarter Zeitung liegen die baden-württembergischen Landeshauptstädter in Sachen Geldanlagen noch vor den... [mehr]
Service
Suchen Sie vielleicht?
Informationen