Um eine Berufsunfähigkeitsversicherung berechnen zu können, benötigt man Kennzahlen zur Person des Versicherungsnehmers. Wichtig ist das Einkommen. Um einen Lebensstandard bei Berufsunfähigkeit zu halten, muss das monatlich gezahlte Geld der Versicherung ausreichend kalkuliert sein. Dabei lohnt sich ein Vergleich der Versicherungsgesellschaften und der Tarife untereinander. Mitunter können günstigere Beiträge erzielt werden, wenn Konditionen ausgelassen werden oder Verträge besser auf einen Versicherungsnehmer zugeschnitten sind. Ein Beispiel dafür ist der Beziehungsstand. Ledige Versicherungsnehmer müssen den Partner nicht gesondert absichern und zahlen deshalb weniger. Ist ein Antragsteller verheiratet, sollte die Absicherung des Ehepartners enthalten sein. Neben Einkommen und Beziehungsstand erfragt die Versicherung auch Wohnort und Beruf. Als Faktor gehen weiterhin statistische Daten in die Beitragsberechnung einer BU ein.
Neben der bekannten Unfallversicherung ist die Berufsunfähigkeitsversicherung eine wichtige Säule des privaten Versicherungsschutzes. Der Versicherungsnehmer hat die Möglichkeit, diese als Zusatzversicherung oder auch als selbstständige Berufsunfähigkeitsversicherung berechnen zu lassen. Als Zusatzversicherung ist das möglich, wenn schon eine Lebens- oder Rentenversicherung vorhanden ist. Mit dieser Unterstützung können entstehende Versorgungslücken beglichen werden. Diese entstehen, wenn nur ein niedriges Einkommen auf dem Konto vorhanden ist. Zusatzversicherungen haben einen geringeren Beitrag als eigenständige Verträge. Wird der Hauptvertrag aber gekündigt, ist auch der Zusatzvertrag beendet und der Antragsteller muss erneut die Berufsunfähigkeitsversicherung berechnen.
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