Jeder Vierte scheidet aus gesundheitlichen Gründen vorzeitig aus seinem Beruf aus. Daher ist sie gerade für Berufstätige unverzichtbar: die Versicherung gegen die finanziellen Folgen von Berufsunfähigkeit. Denn wer wirklich wegen eines Unfalls oder einer Krankheit nicht mehr arbeiten kann, dem fehlt ohne Versicherung schlichtweg Geld zum Leben. Wir erstellen Ihnen kostenlos einen persönlichen Anbieter-Vergleich.
Wer braucht sie und wer nicht - die Versicherung gegen die finanziellen Folgen von Berufsunfähigkeit? Eigentlich ist die Frage leicht zu beantworten: Wer heute schon genug Geld hat, um damit auf demselben Niveau weiterleben zu können, der kann darauf verzichten. Wer also einmal einen lohnenden Lotto-Jackpot abgeräumt hat (und auch mit Geld umgehen kann), der darf getrost auf eine solche Versicherung verzichten. Auch Erben eines Millionenimperiums brauchen sich keine Gedanken über diese Art der Absicherung zu machen.
Wer zahlt im Falle einer Berufsunfähigkeit?
Völlig klar, dass das nur auf die wenigsten zutrifft. Der Großteil der Menschen arbeitet, um zu leben und um sich etwas leisten zu können. Bei Krankheit zahlt die Krankenversicherung. Und bei Berufsunfähigkeit zahlt - wer eigentlich?
Versicherung gegen Berufsunfähigkeit für Hauptverdiener wichtig
Mit der Rentenreform von 2001 hat sich die gesetzliche Rentenversicherung weitgehend aus der Finanzierung der Folgen von Berufsunfähigkeit verabschiedet. Sie zahlt im Regelfall also keine Rente. Daher ist es unbedingt notwendig, eine private Versicherung gegen die Folgen von Berufsunfähigkeit abzuschließen. Für den Hauptverdiener einer Familie ist das quasi Pflicht und nicht Kür. Aber auch für Hausfrauen, Auszubildende und Studenten gibt es Modelle, sich gegen die Folgen von Berufsunfähigkeit abzusichern. Wer sich das leisten kann, sollte dies auch wirklich tun.
GELD.de Tipp: Sichern Sie Ihre Familie ab
Auch die Risikolebensversicherung ist Pflichtprogramm für Familien. Bei einem plötzlichen Unfall mit Todesfolge sichert sie die Hinterbliebenen finanziell ab. Speziell ist das bei Alleinerziehenden wichtig oder in Familien, in denen ein Elternteil der Alleinverdiener ist.
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