Grundsätzlich lässt sich feststellen, dass je älter der Versicherungsnehmer bei Vertragsbeginn ist, desto mehr Beitrag muss er / sie für seinen / ihren Berufsunfähigkeitsschutz leisten. Jeder Interessent wird von der Versicherungsgesellschaft individuell taxiert. Ob sein Antrag angenommen wird und wie viel er / sie für den Schutz zu zahlen hat, hängt von diesem Ergebnis ab. Das Geschlecht, das Alter und die gesundheitliche Verfassung spielen bei der Risikoprüfung eines Interessenten eine Rolle. Der Beruf des potentiellen Mitgliedes ist hierbei ebenfalls sehr entscheiden. So werden die Antragssteller je nach Beruf in eine Risiko- und damit Beitragsgruppe eingeteilt. Die meisten Versicherer unterscheiden hier zwischen vier Berufsgruppen. Normalerweise zahlen Akademiker wie Wirtschaftsprüfer, Anwälte oder Ärzte für ihren Versicherungsschutz am wenigsten. Die zu zahlenden Beiträge sind für Angehörige von Berufen mit starker körperlicher Anstrengung am teuersten.
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